Alltagsgold App Icon
Die Gründerin
Sarah
Fotografin & Mama
CEO & Creative Director
Alltagsgold GmbH
Fotografin Gründerin Mama
Hi, ich bin Sarah.

Eine Fotografin, die es acht Jahre lang nicht geschafft hat, die Fotoalben unserer Familie fertigzubekommen. Noch nicht einmal das vom ersten Lebensjahr meines ersten Kindes. Da gibt es aktuell nur: ein angefangenes Klebealbum, lose Bilder in einer Kiste und noch viel mehr versumpft in den Tiefen der Handygalerien oder Festplatte.

Und das, obwohl ich als Teenager schon immer Tagebuch geschrieben und Fotoalben gepflegt habe. Damals war Scrapbooking total im Trend.

Kreativtrend 2026

Fotoalben mit Glücksfaktor – Journaling und Fotobuch verbunden.

Ich glaube: Es wird Zeit für einen neuen Fotoalben-Trend. Jede:r kann heutzutage Fotos erstellen – es wird Zeit, dass wir ein System finden, das besondere Momente wirklich für später konserviert. Damit daraus bleibende Erinnerungen werden.

Seit Jahren tüftle ich an meiner Idee, mit der Fotos nicht erst im Nachhinein, sondern währenddessen gesammelt werden.

2026 ist es soweit: Meine Alltagsgold App ist da. Als CEO und Creative Director der Alltagsgold GmbH bin ich unglaublich stolz auf die ersten Reaktionen nach unserem Beta-Release. Als Mama und Fotografin könnte ich gar nicht glücklicher sein, endlich keinen Druck und kein schlechtes Gewissen mehr rund um unsere Familienfotos zu spüren.

Bist du bereit für deine Foto-Routine?

Ab jetzt wachsen unsere Fotoalben mit dem Leben mit!

Sarah Gründerin · Alltagsgold GmbH
Sarah – Gründerin Alltagsgold
Alltagsgold

Gründerin & Mama

Warum Alltagsgold

Nicht gegründet,
um zu gründen.

Ich habe die Alltagsgold App erfunden, weil ich endlich Fotoalben erstellen möchte, ohne von meinem Foto-Chaos erschlagen zu werden. Gleichzeitig treibt mich die Überzeugung an, dass wir neue Vorbilder brauchen – Vorbilder für Mutausbrüche. Menschen, die zeigen, dass es sich lohnt, Ideen zu verfolgen, auch wenn sie nicht in die klassischen Muster passen.

Gerade in der Wirtschaft fehlen uns noch immer vielfältige Perspektiven, insbesondere mehr weibliche Gründerinnen, die ihre eigenen Themen und Blickwinkel einbringen. Wer sich mehr weibliche Präsenz im Unternehmertum wünscht, muss auch bereit sein, weiblich geprägte Geschäftsmodelle ernst zu nehmen und zu fördern.

Produkte, die aus dem echten Leben heraus entstehen, die emotionale Bedürfnisse adressieren und den Alltag verbessern, sind nicht weniger relevant – im Gegenteil.

Alltagsgold ist für mich nicht nur eine App. Es ist auch ein Statement: dass ein Unternehmen, das sich einem emotionalen, alltäglichen Bedürfnis widmet, genauso technisch anspruchsvoll, genauso skalierbar und genauso wirtschaftlich bedeutend sein kann wie jedes andere Startup.

Und vielleicht ist es genau diese Verbindung aus Technologie und Menschlichkeit, die wir in Zukunft noch viel stärker brauchen.

Sarah, Gründerin Alltagsgold
About Sarah

Lebenslauf –
ein bisschen anders.

Was mir wirklich wichtig ist. Was mich antreibt. Und warum. Eine klare Berufsangabe gibt es bei mir nicht. Ich bin dokumentarische Geburts- und Familienfotografin, Journalistinn, Texterin & Gründerin. Mutausbrüche und Gleichberechtigung, Elternsein, Selbstsein - das sind meine Themen. Und auch wenn es auf den ersten Blick nicht so offensichtlich ist: Genau diese drei Bereiche spricht die Alltagsgold App ganz gezielt an.

01
Was mir Worte bedeuten
Die, die früher ICQ-Chats
ausgedruckt hat.

Ich bin die, die früher ICQ-Chats ausgedruckt und ins Tagebuch geklebt hat. Oder SMS abgeschrieben hat. Geworden bin ich dann erstmal Journalistin.

Unverändert über all die Jahre ist meine Überzeugung, dass Worte bewegen – und etwas verändern. Und dass Worte Bilder um etwas wahnsinnig Mächtiges ergänzen.

Ich möchte, dass ihr eure Geschichte erzählt, ohne dabei nur die Quality Time, die Highlight-Momente und guten Zeiten im Blick zu haben. Ich möchte, dass ihr euch traut, eure Gedanken zu ergänzen.

Alltag ist nicht immer easy peasy. Eure Fotoalben müssen weder instagrammable noch einem Pinterest Board ähneln. Alltagsgold ist das, was auch in den Momenten funkelt und euch stärkt, wenn es unglaublich anstrengend ist.

Gedanken, Kindersprüche, Zitate, Chat-Verläufe – die gehören für mich mittendrin. Nicht separat in einer Notizen-App.

02
Unperfekt reicht
Wartet nicht auf
die perfekten Momente.

Wartet nicht, bis alles aufgeräumt ist, ihr schick angezogen seid. Macht Fotos wie euer Alltag gerade aussieht.

Im Schlafanzug, am Esstisch, auf dem Boden voller Spielsachen. Mit verschmierten Mündern und versabberten Shirts. Von eurer gemeinsamen Zeit. Mit euren Lieblingsmenschen.

Von euren gemeinsamen Momenten. So, wie sie wirklich sind.

03
Erinnerungen als Teamarbeit
Ihr müsst es nicht
beide lieben.

Ihr müsst es nicht beide lieben, zu fotografieren. Gleichberechtigung bedeutet nicht, dass alle alle Aufgaben gleichermaßen erfüllen müssen.

Aber: Ihr habt ein Recht auf Fotos.

Ich habe jahrelang gedacht: Es ist okay, dass er mehr Fotos hat als ich mit den Kindern. Aber das ist es irgendwo nicht. Nicht, wenn es deine Sehnsucht ist.

Deshalb: Bucht euch einmal im Jahr eine dokumentarische Fotografin. Schließt ein Foto-Agreement. Sammelt gemeinsam Erinnerungen.

Der Partner lädt die Bilder direkt von seinem Handy hoch.

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