Alltagsgold verbindet Fotobuch und Journaling, Innovation und Nostalgie. Aus deinem Logbuch wird auf Knopfdruck im Hintergrund automatisch ein Fotobuch, das du direkt bestellen kannst.
Ohne dass parallel schon wieder eine Nachricht hereinflattert oder Social Media dich in den Bann zieht. Blättern statt Doomscrolling.
Ihr sammelt in der App. Und am Ende haltet ihr ein echtes Fotobuch in den Händen, zum Blättern, Aufstellen und immer wieder Eintauchen.
Kein stundenlanges Sortieren.
Sondern ein Album, das nur noch auf seinen Feinschliff wartet. Wie viel Zeit du ins Endergebnis steckst, entscheidest du selbst.
Drei Schritte, from this to that. Du sammelst in der App, dein Eintrag entsteht, und daraus wird deine fertige Buchseite.
Das fertige Album.
Denk nicht: Ach, ich muss erst aufräumen. Denn ab heute kommt jeden Tag wieder neues Material dazu. Das Wichtigste für Veränderung ist Freude. Und die kommt mit jedem kleinen Eintrag, nicht mit dem großen Aufräumen.
„Kann man mit der Alltagsgold App auch rückwirkend Fotoalben gestalten?"
Ja. Das geht. So würde ich vorgehen, damit ihr Logeintrag für Logeintrag auch vergangene Jahre erledigen könnt. Als Datumseintrag stelle ich entweder auf die Woche oder den Monat der Momente von damals. Es muss nicht immer exakt sein. Meistens blende ich das Datum auch aus, weil es nicht super wichtig ist, exakt zu wissen, wann das war. Und wenn doch, könnte man das später noch mit einem Stift nachtragen, oder nicht?
Das Ziel ist ja: Altes abarbeiten, den Ballast loswerden und nur noch Freude erleben beim aktuellen Alltagsgold sammeln.
#betterdonethanperfect
Das Wichtigste
Startet auf jeden Fall ab heute parallel. Ab heute kommt ja täglich neues Material dazu, warte damit nicht, bis alles Alte sortiert ist.
Ganz ehrlich: Früher war mein erster Gedanke, macht das doch einfach mit einem klassischen Hersteller. Heute weiß ich, es funktioniert auch mit Alltagsgold. Nicht von heute auf morgen, sondern als Projekt, das mit euch wächst.
Was wir besonders lieben: Papier und Cover sind kein Hochglanz, sondern super soft und matt. Klassisch, hochwertig und angenehm in der Hand.
Ich hasse Hochglanzpapier. Das hier ist eine wunderbar elegante Mischung aus matt und soft gloss, in Optik und Haptik.
Auf diesen Seiten könnte dein Alltagsgold sichtbar werden.
Starte dein Logbuch jetztAktuell bieten wir noch keine Layflat-Bindung an. Das heißt nicht, dass sie nicht kommt, für kleinere Logbuch-Projekte wie einen Urlaub. Die Obergrenze läge bei 122 Seiten.
Je mehr von euch sagen: Doch, wir wollen die Layflat-Option, desto klarer wissen wir, dass ihr das braucht.
Wir arbeiten mit Peecho zusammen, einem europäischen und damit DSGVO-konformen Druckanbieter. Eure Alben werden möglichst nah bei euch produziert.
Ihr wollt einen Leineneinband? Oder das noch krassere Papier? Oder ihr druckt seit Jahren treu bei eurem einen Fotobuch-Hersteller? Alles gut.
Dann exportiert ihr euer fertiges Album einfach als PDF und ladet es dort hoch, wo ihr am liebsten druckt.
Wir wollen, dass ihr glücklich seid. Und vor allem, dass ihr euer Alltagsgold in den Händen haltet.
Alltagsgold
Für uns ist Alltagsgold nicht einfach nur eine App. Sondern die Möglichkeit, dass ihr eure schönsten Momente wirklich in den Händen haltet.
Ihr könnt täglich so viele Logs erstellen, wie ihr möchtet. Pro Log gilt nur ein Limit: maximal 15 Fotos.
Im ersten Layoutvorschlag werden daraus maximal 2 Doppelseiten, mit maximal 5 Fotos pro Seite. Ihr könnt jederzeit mehr Seiten daraus machen oder einzelne Fotos wieder löschen.
Ein Foto ist so schön, dass ich weiß, ich will es einseitig groß haben. Dafür erstelle ich einen eigenen Logeintrag. Ohne Text.
GanzseitigAn manchen Tagen habe ich nur ein, zwei Fotos gemacht, keine richtige Anekdote. Der Tag muss nicht unbedingt eine ganze Seite füllen. Ich warte einfach und fasse ihn mit den nächsten Fotos in einem Eintrag zusammen. Im Fotoalbum reicht es oft, wenn man die Zeit grob einordnen kann. Es muss nicht immer das exakte Datum dabeistehen.
Zeit sparenIch schreibe einen Titel, mit oder ohne Foto, manchmal auch, worauf ich mich diesen Monat freue. Text zentriert. Das Gleiche funktioniert genauso als Monatsabschluss. So wird auf einen Blick klar: Hier beginnt ein neuer Monat. Und es muss nicht auf jeder Fotoseite ein Datum stehen.
StrukturManche Kunstwerke meiner Kinder finde ich besonders, will sie aber nicht jahrelang im Schrank sammeln. Ich mache davon Fotos und füge sie immer wieder zwischendurch in ein Logbuch ein.
Loslassen leicht gemachtDie Idee der App ist so schön - fühlt sich an wie Tagebuch schreiben und gleichzeitig in den schönsten Alltagserinnerungen schwelgen. Das beste: am Ende hat man nicht nur nicht doomgescrolled, sondern noch ein To-Do auf der Mental-Load-Liste abgehakt: Fotos sortieren und Fotobuch erstellen. Die App ist total selbsterklärend und benutzerfreundlich gestaltet. Der Preis ist es auf alle Fälle wert. Ich liebe es, dass ich von überall aus Fotoalben erstellen kann und sogar mit meinem Partner gemeinsam. . ]